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RE.LIGHT INTERNATIONAL LIGHT ART FESTIVAL REGENSBURG 2026

Von 12. bis 22. März 2026 erstrahlen wieder zahlreiche Lichtkunstwerke in und an Gebäuden, Fassaden, Straßen und auf Plätzen der Regensburger Altstadt. Nach der fulminanten ersten Ausgabe geht das RE.LIGHT in die zweite Runde. Mitte März 2026 wird Regensburg wieder zur Bühne, Leinwand und Heimat der internationalen Lichtkunstszene. Faszinierende und hochkarätige Arbeiten von nationalen und internationalen Lichtkünstler*innen tauchen bekannte und markante Orte in ein ganz neues Licht. Auf einem Rundgang durch die Stadt können die Besucher*innen Vertrautes und Verborgenes, Leichtes und Nachdenkliches, greifbare und flüchtige Räume und die Vielschichtigkeit der Stadt erleben. Es gilt dabei, neugierig und aufmerksam durch die Straßen und Gassen zu schlendern und den öffentlichen Raum mit anderen Augen zu betrachten.

Lassen Sie sich berühren und verzaubern – beim Internationalen Lichtkunstfestival RE.LIGHT Regensburg 2026

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STATEMENT DER KURATORIN NIKA PERNE

Erfahren Sie, was die Kuratorin zur zweiten Ausgabe des RE.LIGHT Festivals zu sagen hat.

Zum Statement

Nach­haltig­keit

Natürlich spielt bei den Planungen und der Durchführung eines Festivals für die Lichtkunst das Thema Nachhaltigkeit im Allgemeinen und Energieverbrauch im Speziellen eine zentrale Rolle. Als Mitglied der International Light Festivals Organisation (ILO) haben wir uns dazu verpflichtet, zur Bekämpfung der Klimakrise beizutragen und energieeffiziente und nachhaltige Methoden und Materialien bei der Umsetzung unseres Großprojektes zu wählen und das dort verankerte ILO Sustainability Manifesto zu unterzeichnen.

Wir berücksichtigen deshalb zahlreiche Einflussfaktoren:

Bereits bei der Auswahl und Ausschreibung der Kunstwerke ist die Verwendung umweltfreundlicher Lichtquellen ein zentrales Bewertungskriterium. Jede Installation wird auf ihren Stromverbrauch hin geprüft und optimiert, zum Beispiel durch den Einsatz von modernster Technik bei Projektionen sowie Videomappings und stromsparender LEDs.

Ein weiterer Fokus liegt auf erneuerbaren Energien und CO2-neutral produziertem Strom, denn bei uns kommt nur 100 Prozent Ökostrom von der REWAG zum Einsatz. Und auch die Öffnungszeiten und Leuchtdauer der Lichtkunstwerke werden bewusst geplant: Durch die Attraktivierung des öffentlichen Raums kann andernorts Energie eingespart werden, indem beispielsweise die Besucherinnen und Besucher in der Regensburger Altstadt unterwegs sind, anstatt zuhause elektrische Geräte zu nutzen. Auch das Abschalten nicht sicherheitsrelevanter öffentlicher Beleuchtung rund um die Lichtkunstwerke trägt zum Einsparen bei. Während des Festivals 2024 war daher keine Erhöhung der Energie-Verbrauchskurve festzustellen.

Zudem wollen wir auch die soziale Nachhaltigkeit berücksichtigen. Durch dieses kulturtouristische Festival profitiert nicht nur die Wirtschaft, sondern auch die Stadtgesellschaft sowie der städtische Raum als Begegnungsort für alle Bevölkerungsschichten. Gerade dieser niederschwellige, überwiegend kostenlose Zugang zu Kunst und Kultur im öffentlichen Raum ist neben den wirtschaftlichen Faktoren eines der Hauptziele des Festivals. Im Rahmen sozialer Nachhaltigkeit sorgen wir zudem für eine barrierefreie Gestaltung der Spielorte.

Um alle relevanten Aspekte des Umwelt- und Artenschutzes im Blick zu behalten und unser Festival möglichst nachhaltig und ressourcenschonend zu gestalten, unterstützen uns Umweltbaubegleiter Georg Zimmermann und Nachhaltigkeitsmanager Johann Basko mit ihrer Expertise. Sie beobachten, werten aus und helfen uns, unser Festival nachhaltig zu organisieren und proaktiv weiterzuentwickeln.

Auch bei der Produktion von Werbemitteln und Druckwerken berücksichtigen wir Nachhaltigkeitsaspekte, wie beispielsweise den Druck auf FSC-zertifiziertem Papier. Zudem verwenden wir Materialien aus 2024 für die neue Festivalausgabe wieder.

Wir bevorzugen die Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln beim Reisen und der Logistik und sorgen für eine gute Erreichbarkeit des Festivals mit Bus, Bahn und Rad.

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